Der Förderverein in der Presse

Hier findest du eine Zusammenstellung von Presse-Berichten über die Arbeit des Förderverein Spielstadt Mini-München. Presse-Anfragen können gerne jederzeit an presse@foerderverein-mini-muenchen.de geschickt werden.

“Und die Zukunft von Mini-München 2026 war wegen der kritischen Haushaltslage der Stadt anfangs auch sehr wackelig. (..) Erst per Stadtratsbeschluss und nach einigen Notrufen kamen dann 500 000 Euro zusammen.”

– Ulrike Heidenreich in der Süddeutschen Zeitung

“Der neu gegründete Förderverein Spielstadt Mini-München – getragen von Eltern, Ehemaligen, Mitarbeitenden und Engagierten – gewann viele Spenderinnen und Spender. Sie alle teilen die Überzeugung: Die Spielstadt muss auch in Zukunft ein kostenlos zugänglicher Ort für alle Kinder bleiben.”

– Uli Heichele in der tz

“Seit 40 Jahren findet die Spielstadt alle zwei Jahre statt. Aufgrund der angespannten Haushaltslage im echten München stand die Finanzierung auf der Kippe. Deswegen sind der Förderverein und Spenden essenziel für den Erhalt der Spielstadt.”

– München TV

“Der Vorstand des Fördervereins betont: Man baue auf die Unterstützung der Bürger, aber auch Unternehmen seien zum Spenden eingeladen. „Ein zentrales Anliegen bleibt der kostenfreie Zugang für alle Kinder. Mini-München soll unabhängig von der finanziellen Situation der Familien zugänglich sein.“

– Regina Mittermeier und Thomas Gautier in der tz

„In Mini-München sieht man, was passiert, wenn man Kindern diesen Freiraum gibt. Man muss nicht auf sie einreden, irgendwas zu machen: Sie sind von selbst motiviert, weil sie ihren eigenen Interessen folgen können.“

– Leonie Jung-Irrgang, Vorstandsmitglied, gegenüber der Süddeutschen Zeitung

„Die Stadt München hat Mini-München eine Förderung von 500.000 Euro zugesagt. Das ist ein Commitment. Wir schätzen sehr den Einsatz der Stadrätinnen und Stadträte, die sich über die Fraktionsgrenzen hinweg dafür eingesetzt haben. Aber, auf der anderen Seite ist es auch eine Kürzung um 500.000 Euro.”

– Sarah Schmid, Vorstandsmitglied, gegenüber dem Bayerischen Rundfunk

„Mini-München ist kein Freizeitprogramm, sondern eine Schule des Lebens – ein Ort, an dem Kinder lernen, wie Gesellschaft funktioniert.“

– Leonie Jung-Irrgang, Vorstandsmitglied gegenüber dem Stadtmagazin in München

„Es wäre ein Skandal, wenn Mini-München einfach still gestrichen wird – ohne politische Diskussion, ohne weitergehende städtische Verantwortung und folglich ohne echte Zukunftsperspektive.“

– Leonie Jung-Irrgang, Vorstandsmitglied, gegenüber der Süddeutschen Zeitung

“Das Planspiel Mini-München existiert bereits seit über 40 Jahren und zählt zu den traditionsreichsten partizipativen Ferienprojekten für die Münchner Kindl. (…) Für viele Familien ist Mini-München damit ein wertvoller und etablierter Bestandteil der Sommerferien.”

– Marco Litzlbauer, Hallo München